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Warum die Essensreihenfolge so wichtig ist

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Viele Menschen konzentrieren sich bei Ernährung fast ausschließlich auf die Qualität der Lebensmittel. Bio oder konventionell, low carb oder high carb, vegan oder omnivor – die Diskussionen drehen sich meist um das „Was“.

Dabei wird ein entscheidender Faktor oft übersehen: die Reihenfolge, in der wir essen.

Denn selbst die besten Lebensmittel können ihren positiven Effekt verlieren, wenn sie in einer Reihenfolge gegessen werden, die den Blutzucker stark schwanken lässt oder die Verdauung unnötig belastet.

Die Essensreihenfolge beeinflusst unter anderem:

  • wie stark dein Blutzucker ansteigt
  • wie lange du satt bleibst
  • wie ruhig sich dein Bauch nach dem Essen anfühlt
  • wie stabil deine Energie ist

Ein Beispiel:
Wenn du eine Mahlzeit mit schnell verfügbaren Kohlenhydraten beginnst, steigt dein Blutzucker oft rasch an. Darauf folgt häufig ein schneller Abfall – und damit Müdigkeit, Heißhunger oder das Gefühl, bald wieder essen zu müssen.

Beginnt eine Mahlzeit hingegen mit Ballaststoffen, Eiweiß oder gesunden Fetten, wird die Aufnahme der Kohlenhydrate verlangsamt. Der Blutzucker steigt gleichmäßiger an, die Verdauung wird entlastet und die Sättigung hält länger.

Das bedeutet nicht, dass Kohlenhydrate „schlecht“ sind.
Es bedeutet, dass ihr Platz innerhalb der Mahlzeit eine Rolle spielt.

Eine einfache Orientierung:

  • Starte mit Gemüse oder Salat
  • Ergänze Eiweiß und Fett
  • Iss Kohlenhydrate eher am Ende der Mahlzeit

Diese kleine Veränderung kann bereits einen spürbaren Unterschied machen – ganz ohne neue Lebensmittel oder Verbote.

Bei get.lena arbeite ich genau mit solchen Hebeln.
Nicht mit komplizierten Regeln, sondern mit intelligenten Anpassungen, die deinem Körper helfen, das Essen besser zu nutzen.

Denn oft braucht es keine perfekte Ernährung.
Sondern eine Reihenfolge, die für deinen Körper funktioniert.

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